Kunst & Kultur

Traditionelles Handwerk in Geschichten gehüllt

Traditionelles Handwerk in Geschichten gehüllt

Auf Reisen werde ich oft daran erinnert, dass die dauerhaftesten Geschichten nicht immer in großen Sehenswürdigkeiten zu finden sind, sondern in den stillen Dingen, die den Alltag begleiten. In der Setouchi-Region spielen traditionelle Handwerke seit Langem eine Rolle, die über bloßen Nutzen hinausgeht; sie spiegeln menschliche Gefühle, lokale Kultur und eine enge Beziehung zur natürlichen Umgebung wider, geprägt vom ruhigen Meer und den Materialien, die in jeder Gegend verfügbar sind. In dieser sanften Landschaft der Seto-Inlandsee werden Geschichten, die im Alltagsleben und im Glauben verwurzelt sind, weiterhin durch handgefertigte Objekte weitergetragen.
Setouchi war historisch ein Ort der Bewegung und des Austauschs, an dem Menschen, Waren und Techniken über das Wasser reisten und regionale Formen annahmen. Die hier entstandenen Handwerke spiegeln diese Geschichte wider. Sie wurden für den praktischen Gebrauch geschaffen, aber auch, um Wünsche nach Schutz, Wohlstand und Beständigkeit auszudrücken. Sie wurden so zu vertrauten Begleitern in Häusern, Ritualen und Arbeitsräumen.
Dieser Artikel lädt Sie zu einer Reise durch fünf traditionelle Handwerke der Setouchi-Region ein, von denen jedes seine eigene Geschichte erzählt. Es sind keine fernen Traditionen, die hinter Glas bewahrt werden, sondern lebendige Praktiken, die Besucher dazu einladen, sie zu berühren, herzustellen und zu benutzen. Indem man sich direkt auf die Menschen und Orte einlässt, die diese Handwerke tragen, wird es leichter zu verstehen, warum sie im heutigen Leben weiterhin praktisch, bedeutungsvoll und geschätzt sind.

Inhaltsverzeichnis

1. Sanuki Kagari Temari, Sanuki Kagari Temari Preservation Association (Kagawa) | Farbige Kugeln, durchdrungen von Gebeten

Farbige Kugeln, durchdrungen von Gebeten

Abseits der Hauptstraße, in einem ehemaligen Kindergartengebäude, begegnete ich den Sanuki Kagari Temari, einem der filigransten und geschichtsträchtigsten traditionellen Handwerken der Präfektur Kagawa, bewahrt und weitergegeben von der Sanuki Kagari Temari Preservation Association. Auf den ersten Blick erscheinen Temari wie wunderschön gemusterte Kugeln, leicht genug, um in der Handfläche zu ruhen. Betrachtet man sie genauer, offenbart jede einzelne Schichten sorgfältiger Arbeit, Geduld und Bedeutung, die in die Oberfläche eingestickt sind.

Temari haben in Japan eine lange Geschichte, die bis in die Heian-Zeit (794–1185) zurückreicht. Ursprünglich als Spielzeug für Kinder gefertigt, wurden sie nach und nach zu Objekten künstlerischen Ausdrucks, insbesondere unter Hofdamen, die ihre Muster mit Seidenfäden und kunstvollen geometrischen Designs verfeinerten. Mit der Zeit verbreiteten sich Temari in gewöhnlichen Haushalten, wo sie nicht nur als Spielzeug geschätzt wurden, sondern auch als Symbole des Gebets. Man glaubte, dass die Muster Unheil abwehren und Glück, Gesundheit und Freude bringen.

In Kagawa entwickelte sich diese Tradition zu Sanuki Kagari Temari, die sich durch die Verwendung lokal gewonnener Materialien auszeichnet. Der Kern jeder Kugel besteht aus Reishülsen, die von nahegelegenen Bauern gesammelt werden. Die Fäden werden vor Ort mit natürlichen Methoden gefärbt, ohne chemische Farbstoffe und anschließend sorgfältig über den Kern in der Mitte gestickt. Der Prozess ist langsam und meditativ, und erfordert intensive Konzentration.

Wie ich gelernt habe, tragen einige Muster symbolische Bedeutungen. Das Asanoha-Muster (Hanfblatt) ist zum Beispiel für sein schnelles Wachstum bekannt, weshalb dieses Motiv traditionell verwendet wird, um Kindern ein gesundes Aufwachsen zu wünschen. Vielen jungen Menschen ist es außerdem als Design auf dem Outfit einer Figur aus dem populären Anime Demon Slayer vertraut. Andere Motive, etwa Chrysanthemen oder von Oliven inspirierte, für die Region typische Designs, spiegeln wiederum andere Wünsche wider. Das Verständnis dieser Bedeutungen verleiht dem, was sonst vielleicht nur als dekorative Objekte wahrgenommen würde, eine zusätzliche Tiefe.

Heute haben Sanuki Kagari Temari neue Rollen als Innendekoration und Accessoires gefunden, bewahren dabei jedoch weiterhin ihre traditionelle Symbolik. Der Verein zur Bewahrung dieses Handwerks unter der Leitung von Eiko Araki spielt eine zentrale Rolle dabei, dieses Handwerk lebendig zu halten, indem sie sowohl Einheimische als auch Besucher unterrichtet. In kurzen Workshops (Reservierung erforderlich) können Anfängerinnen und Anfänger in nur wenigen Stunden ihr eigenes Temari anfertigen und so direkt mit einem Handwerk in Berührung kommen, das bis heute den Alltag, regionale Identität und stille Intention miteinander verbindet.

2. Tobe-Keramik, En no Sato (Ehime) | Von der Tradition in den Alltag: Die Geschichte von Gefäßen für heute

Meine erste Begegnung mit Tobe-yaki hatte ich lange bevor ich jemals ein Töpferatelier betrat. Es war ein Teller, auf dem in einem Restaurant in der Präfektur Ehime ein Gericht serviert wurde - und später - ein vertrauter Anblick in Cafés und Souvenirläden rund um Matsuyama und Dogo Onsen. Tobe-yaki hat die Art, sich ganz natürlich in den Alltag einzufügen. Der Besuch von En no Sato, einem der Zentren dieses Handwerks, zeigte die Tiefe hinter dieser Vertrautheit.

Tobe-yaki wird hauptsächlich in der Stadt Tobe in der Präfektur Ehime hergestellt und ist bekannt für seinen leicht dicken, weißen Porzellankörper und die handgemalten Designs mit Gosu, einem Indigo-Pigment, das nach dem Brand ein tiefes Blau annimmt. Das Handwerk entstand in der Edo-Zeit (1603–1868), als Handwerker begannen, Steinmehl aus lokal abgebauten Schleifsteinen zu verwenden, einer Industrie, die der Stadt ihren Namen gab. Praktikabilität stand bei Tobe-yaki immer im Mittelpunkt, und seine Widerstandsfähigkeit gegen Absplittern und Risse hat es besonders für den täglichen Gebrauch geeignet gemacht.

In En no Sato setzt sich diese Philosophie in der Besuchererfahrung fort. Der Laden im Erdgeschoss zeigt eine große Bandbreite an Werken, von klassischen Arabeskenmustern, die in fließenden, kalligrafischen Linien gemalt sind, bis hin zu zeitgenössischen Designs, darunter auch niedliche Tiermotive.

Der Malkurs bietet eine praktische Einführung in diese lebendige Tradition. Nachdem Auswählen eines Tellers oder kleinen Schälchens, skizzierte ich mein Design leicht mit Bleistift, bevor ich zum Pinsel griff. Zwei Arten standen zur Verfügung: ein breiter, weicher aus weißem Ziegenhaar und ein feinerer aus Tanuki-Haar, der eine ruhigere Hand verlangt. Die Pigmente wirken vor dem Brand nahezu unkenntlich; Gosu erscheint fast schwarz, bis es aus dem Ofen in seinem charakteristischen Indigoblau hervorkommt. Als ich zu malen begann, verwandelte sich mein Zögern schnell in die Freude, meine Ideen Gestalt annehmen zu sehen. Es war zugleich eine beruhigende und aufregende Erfahrung, und eine Gelegenheit, meine Individualität innerhalb eines jahrhundertealten Handwerks auszudrücken.

Ein paar Wochen später, als das fertige Stück per Post ankam, fühlte sich die Verwandlung vollständig an. Die strahlend weiße Glasur und die weicheren Pinselstriche zeigten, wie Tobe-yaki Tradition mit Alltagstauglichkeit verbindet: ein Objekt, das nicht nur bewundert, sondern immer wieder benutzt werden soll.

3. Ōtani-yaki-Keramik, Yoshimi-gama-Ofen (Tokushima) | Das „Gewicht“ von Feuer und Ton formen

Die Atmosphäre im Yoshimi-gama-Ofen ist unverkennbar die eines arbeitenden Ateliers. Wellblech, der Geruch von feuchtem Ton und lange Tische, die mit fertigen Stücken gesäumt sind, bilden die Kulisse. Dies ist nicht nur ein Ausstellungsraum: Es ist ein Ort, an dem Keramik aktiv hergestellt wird und Besucher werden in diesen Rhythmus eingeladen.

Ōtani-yaki blickt auf eine mehr als zweihundertjährige Geschichte zurück. Sie begann, als ein Töpfer aus Kyūshū auf seiner Reise entlang des Shikoku-Pilgerwegs, einer jahrhundertealten Route, die 88 buddhistische Tempel auf der Insel Shikoku miteinander verbindet, seine Techniken vorführte. Ōtani entwickelte sich zu einem Brennofendorf, das für sein charakteristisches Nerokuro, das sogenannte „liegende Rad“, bekannt ist. Dieses mit dem Fuß angetriebene Rad ermöglicht es den Töpfern, außergewöhnlich große Gefäße zu drehen, eine Technik, die es sonst nirgendwo in Japan gibt. Diese übergroßen Krüge wurden früher zur Aufbewahrung und als Bottiche für das Indigofärben verwendet.

Der Ton aus der Ōtani-Region hat eine einzigartige Textur, glatt und zugleich robust, die den fertigen Stücken eine natürliche, erdige Wärme und tiefe Farbe verleiht. Jeder Ofen bringt beim Brand dann feine Unterschiede in Farbe und Oberfläche hervor. Takino Yoshihiro, Töpfer in dritter Generation und langjähriger Präsident der Ōtani-yaki-Töpfervereinigung, bewegt sich mit ruhiger Selbstverständlichkeit durch das Atelier. Mit mehr als fünfundzwanzig Jahren an der Scheibe erklärt er Techniken meist durch Gesten: wo die Daumen anzusetzen sind, wann das Pedal zu lösen ist, wie man auf den Ton reagieren soll, statt ihn zu zwingen.

Modernes Ōtani-yaki geht über große Vorratsgefäße hinaus. Regale sind gefüllt mit Schalen, Tellern und Kaffeetassen für den zeitgenössischen Gebrauch, viele davon im Auftrag lokaler Restaurants und Cafés gefertigt. Takino passt Formen oder Glasurtöne oft an einen bestimmten Kunden an. Das Gleichgewicht ist schwierig: das rustikale Herz von Ōtani-yaki zu bewahren und zugleich Stücke zu formen, zu denen heutige Köche und Kaffeetrinker tatsächlich greifen. Trotz dieser Herausforderungen empfindet er tiefe Zufriedenheit darin, aus roher Erde eine dauerhafte Form zu schaffen.

Besucher können zwischen Drehen an der Scheibe, Handaufbau oder Malerlebnissen wählen. Der Kontrast zwischen der Vorführung des Experten und der körperlichen Herausforderung, selbst Ton zu formen, ist sofort spürbar. Die fertigen Stücke werden später gebrannt und verschickt, auch ins Ausland. Was mir jedoch am meisten im Gedächtnis bleibt, ist das Gefühl eines Dialogs, zwischen Erde, Feuer und menschlichen Händen, der Ōtani-yaki als ein Handwerk definiert, das fest in Tradition und Gegenwart zugleich verwurzelt ist.

4. Tatami-Bordüren, Takata Orimono (Okayama) | Japanisches ästhetisches Empfinden, das von unter den Füßen ausgeht

Tatami sind so eng mit japanischen Innenräumen verbunden, dass man leicht die Handwerkskunst in ihren Details übersieht. Eines dieser Details ist das Tatamiberi, der dekorative Stoffrand, der jede Tatami-Matte einfasst. Bei Takata Orimono in der Präfektur Okayama hatte ich die Gelegenheit zu sehen, wie dieses leise essenzielle Handwerk hergestellt wird, und wie es sich weiterhin an veränderte Lebensstile anpasst.

Takata Orimono ist auf die Herstellung von Tatami-Bordüren spezialisiert und nutzt dafür eine Kombination aus moderner Ausrüstung und älteren Webmaschinen. Beim Gang durch die Fabrik erfüllt der gleichmäßige Rhythmus der Webstühle den Raum und webt Muster, die von traditionellen geometrischen Motiven bis hin zu verspielten, zeitgenössischen Designs reichen. Da die Nutzung von Tatami in vielen modernen Häusern zurückgegangen ist, hat das Unternehmen darauf reagiert, indem es diese Materialien für neue Zwecke neu gedacht hat, und sie in Taschen, Beutel, Uhrenarmbänder und andere Alltagsgegenstände verwandelt.

Über die Technik hinaus machte der Besuch die Bedeutung des Wortes en (縁) deutlich, das sowohl „Rand“ als auch „Verbindung“ bedeuten kann. Die Kante der Tatami dient als physische Grenze, symbolisiert aber zugleich die Verbindungen zwischen Räumen, Menschen und dem Alltag. Durch seine Produkte vermittelt Takata Orimono den kostbaren Wert dieses Handwerks, das eine zentrale Rolle spielt, auch wenn es oft verborgen bleibt.

5. Ouchi-Lackwaren, Nakamura Folk Crafts (Yamaguchi) | Von höfischer Handwerkskunst zum modernen Alltag

Ouchi-Lackwaren führen ihren Ursprung auf die kulturellen Ambitionen des Ōuchi-Clans zurück, der während der Kamakura-Zeit (1185–1333) Teile des heutigen Yamaguchi regierte und die verfeinerten Ästhetiken Kyotos bewunderte. Die unter ihrer Förderung entwickelte Lackkunst wurde zu einem Erbe, das bis heute in einem unverwechselbaren Stil namens Ouchi-nuri fortbesteht. Ein Besuch bei Nakamura Folk Crafts bietet einen Einblick darin, wie diese Tradition über Generationen hinweg bewahrt und neu interpretiert wurde.

Die Werkstatt wurde 1926 von Osamu Nakamura gegründet und ist seit fast einem Jahrhundert in Familienhand. Heute unter der Leitung des Präsidenten in dritter Generation, Kou Nakamura, erfolgt die Produktion vollständig im eigenen Haus: vom Formen der Holzrohlinge über das Auftragen der Schichten aus zinnoberrotem Lack bis hin zum Abschluss mit Maki-e-Dekoration. Die tiefrote Oberfläche, bekannt als Ouchi-shu, wird mit Goldblattmotiven wie dem rautenförmigen Ouchi-bishi-Wappen und saisonalen, von der Natur inspirierten Designs kombiniert, die alle in der Ästhetik des Ōuchi-Clans verwurzelt sind.

Neben Tabletts, Schalen und traditionellen Ouchi-Puppen zeigt der Laden auch neuere Designs, die zeitgenössische Geschmäcker widerspiegeln. Minimalistische Sake-Becher, Accessoires und sogar verspielte, von der Popkultur inspirierte Figuren stehen neben klassischen Stücken. Die fröhliche Rie Nakamura selbst trägt kleine, lächelnde Puppen-Ohrringe, ihr Lieblingsdesign. In der Gegend sind nicht mehr viele Kunsthandwerker geblieben, daher ist das Bewahren dieser Tradition eines der wichtigsten Anliegen.

Nakamura Folk Crafts bietet Atelierführungen an, bei denen Besucher auch etwas über den Lackprozess und seine spirituelle Bedeutung erfahren können (englische Broschüren verfügbar), sowie einfache Mitmach-Erlebnisse (vorherige Absprache erforderlich). In den Workshops sind Besucher eingeladen, sich direkt mit dem Handwerk auseinanderzusetzen.

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Kurze Sessions ermöglichen es den Teilnehmern, kleine Accessoires mit schnell trocknendem Ersatzlack und Blattgold zu dekorieren, wobei die fertigen Stücke gleich mit nach Hause genommen werden können. Traditionellere Erlebnisse wie das Herstellen von Essstäbchen sind ebenfalls verfügbar, erfordern jedoch mehr Zeit. Durch diese Aktivitäten präsentiert Nakamura Folk Crafts Ouchi-Lackwaren nicht nur als historische Kunstform, sondern als lebendige Praxis, die weiterhin Handwerk, Glauben und täglichen Gebrauch miteinander verbindet.

6. Zusammenfassung|Reisen durch „Handwerk“

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Die Setouchi-Region hat sich lange als maritimer Knotenpunkt entwickelt, an dem Menschen, Waren und Ideen frei zwischen Inseln und Küstenstädten zirkulierten. In diesem Umfeld entstanden traditionelle Handwerke nicht als isolierte Kunstformen, sondern als praktische Antworten auf den Alltag, geprägt von lokalen Ressourcen, Glaubensvorstellungen sowie den Rhythmen von Arbeit und Ritual.

Über die fünf Handwerke, die auf dieser Reise vorgestellt wurden, zieht sich ein gemeinsamer roter Faden. Sanuki Kagari Temari tragen Gebete und Wünsche, die in ihre Muster eingestickt sind. Tobe-yaki- und Ōtani-yaki-Keramik übersetzen regionale Materialien und Techniken in Gegenstände, die für den täglichen Gebrauch bestimmt sind. Tatami-Kanten spiegeln ein traditionelles ästhetisches Empfinden wider, das sich den Bedürfnissen einer neuen Zeit mit immer weniger tatamibedeckten Wohnungen angepasst hat, während Ōuchi-Lackwaren Geschichte mit zeitgenössischem Leben verbinden. Jedes dieser Handwerke wirkt wie ein Gefäß für Geschichten, die über Generationen hinweg gesammelt wurden.

Was die Setouchi-Region besonders faszinierend macht, ist, dass diese Traditionen auch heute noch zugänglich sind. Sie können besucht, erlernt und aus erster Hand erlebt werden und bieten damit bedeutungsvolle Begegnungen jenseits des typischen Sightseeings. Indem Reisende sich direkt mit diesen Handwerken auseinandersetzen, Materialien berühren, Formen gestalten und die dahinterstehenden Intentionen verstehen, gewinnen sie eine tiefere Wertschätzung für die Kultur der Region und machen dies zu einer wirklich besonderen japanischen Erfahrung.

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Kagawa

Diese Region hat viele kleinere Inseln, darunter die für Kunstausstellungen bekannten Inseln Naoshima und Teshima. Der exquisite Ritsurin-Park befindet sich ebenfalls hier, und Kagawa ist nicht zuletzt für seine Sanuki-Udon (Nudeln) berühmt, welche aus ganz Japan Besucher anziehen. Die Präfektur wird daher manchmal auch die "Udon-Präfektur" genannt.”

Kagawa